Wichtig ist auch, dass die TÜV-Plakette nur die Hauptuntersuchung abdeckt – in der Regel alle zwei Jahre für PKW und alle 12 Monate für ältere LKW und Busse. Das bedeutet, dass Verschleißteile wie Bremsen, Stoßdämpfer oder Reifen im Alltag erheblichem Verschleiß unterliegen können, auch wenn die Plakette noch gültig ist. Ein umfassender Gebrauchtwagen-Check übersteigt die reine HU daher häufig: Ölstand und -zustand, Kühlmittel, Aufhängung und Roststellen sind weitere Bausteine, um böse Überraschungen zu vermeiden.