Fazit
Ein intakter Partikelfilter ist heute unverzichtbar – nicht nur für niedrige Feinstaubemissionen und die Einhaltung von Abgasnormen wie Euro 6, sondern auch für die rechtssichere Fahrt in Umweltzonen, insbesondere in Metropolen wie Salzgitter. Fehlt der Filter oder arbeitet er unzureichend, drohen Bußgelder, Punkte in Flensburg und Wertverlust beim Verkauf. Fahrzeughändler und Ankaufsplattformen prüfen den Filterzustand mittels Diagnosetools, verifizieren Regenerationszyklen und Fehlereinträge und ziehen bei Defekten bis zu mehreren hundert Euro Werkstattkosten vom Ankaufspreis ab. Verkäufer können demgegenüber durch einen lückenlosen Wartungsnachweis, regelmäßige Filterreinigung und eine erfolgreiche Testfahrt die Funktionsfähigkeit belegen und so höhere Preise erzielen. Die Reinigung – ob thermisch, chemisch oder per Druckluft – und anschließende Langstreckenfahrt sind Schlüssel zur Wiederherstellung der Regenerationsfähigkeit. Ein gepflegter Partikelfilter steigert nicht nur den Wiederverkaufswert, sondern gewährleistet eine reibungslose Übergabe ohne Nachverhandlungen. Transparente Dokumentation und gültige Prüfberichte zum Filterzustand setzen sich am Markt durch und machen den Partikelfilter zum wirtschaftlichen wie ökologischen Verkaufsargument bei jedem Auto-Ankauf in der Hauptstadt.